Gängige Standards: Die Checkliste für die Erstellung des Lebenslaufs

© Janina Dierks | Dreamstime.com

© Janina Dierks | Dreamstime.com

Lebensläufe innerhalb der Bewerbungsunterlagen folgen gewissen anerkannten Standards. Diese wollen wir heute anhand einer kurzen Checkliste noch einmal beleuchten.

Eines ist im „Umgang“ mit Personalern immer wichtig: Die Informationen zum jeweiligen Bewerber müssen klar ersichtlich sein, so dass man sich schnell ein bestimmtes Bild machen kann. Hierbei spielt der Lebenslauf eine zentrale Rolle und genau aus diesem Grund ist es meist der richtige Weg, sich an bestehende Standards zu halten.

Die gängige Struktur des Lebenslauf sieht in der Regel so aus:

  • Adresse
  • Angaben zur Person
  • Praxiserfahrung
  • Beruflicher Werdegang / Ausbildung
  • Weiterbildung / Zusatzqualifikationen
  • Referenzen

Checkliste zu Angaben, die jeder Lebenslauf enthalten sollte:

  • Persönliche Daten (Name, Anschrift, Foto, Geburtstag, Familienstand)
  • Monatsgenaue Auflistung der beruflichen Stationen mit Tätigkeitsbeschreibung
  • Ausbildung/Studium mit den chronologisch aktuellsten Angaben zuerst
  • Weiterbildungen und andere Qualifikationen wie Sprach- oder EDV-Kenntnisse
  • Referenzen (beschränken Sie sich hierbei auf die wichtigsten und nennen Sie entsprechende Ansprechpartner)
  • Datum, Ort und Unterschrift (wird gern einmal vergessen!)

Veröffentlicht unter AMG Personal Management | Hinterlasse einen Kommentar

Berufsalltag: Anrufe richtig entgegennehmen

© Tarragona | Dreamstime.com

© Tarragona | Dreamstime.com

Besonders Praktikanten und Berufseinsteiger tun sich beim Entgegennehmen von Telefonaten oft schwer. Grund genug für uns, einmal einige Tipps zusammenzufassen.

Gesprächsannahme

Als Grundregel gilt, den Hörer zwischen dem zweiten und dritten Klingeln abzuheben und das Gespräch anzunehmen. So ist auch der Anrufer gut vorbereitet.

Begrüßung

Zuerst wird der Name der Firma genannt, dann der eigene. Nennen Sie ruhig Vor- und Zuname – das wirkt persönlicher. Zum Abschkuss der Begrüßung wünschen Sie einen „Guten Morgen“ oder „Guten Tag“.

Während des Gesprächs

Generell gilt es, sich verständlich auszudrücken und für eine ruhige Gesprächsatmosphäre zu sorgen. Bleiben Sie ruhig und gelassen, das findet sich auch in ihrer Stimme wider. Wenn Sie dazu noch Lächeln, dann kommt das mit Sicherheit auch beim Gegenüber an.

Machen Sie sich bei komplexen Sachverhalten ruhig Notizen und legen Sie dafür bereits im Vorfeld entsprechendes Material bereit. Versuchen Sie bei Rückfragen den Gesprächspartner mit Namen und ggf. Titel anzusprechen. Das zeigt, dass Sie aufmerksam zuhören – und das wiederum suggeriert Respekt.

Sollten Sie weiterverbinden müssen, dann lassen Sie ihren Gesprächspartner nicht darüber im Unklaren, mit wem Sie ihn verbinden.

Abschluss

Oft lohnt sich nach einem längeren Gespräch noch einmal eine kurze Zusammenfassung. „Ich darf kurz zusammenfassen“, wäre eine entsprechende Einleitung. Danach folgen die zuvor besprochenen Fakten. Wichtig ist, das klar ist, wie man mit dem Gesprächspartner verbleibt. Sind Fragen oder Angelegenheiten offen, die Sie nicht beantworten konnten, dann sichern Sie eine Rückmeldung zu, um alle Unklarheiten zu beseitigen.

Danken Sie dem Gesprächspartner am Ende für das Gespräch und wünschen Sie noch einen schönen Tag.

Veröffentlicht unter AMG Personal Management | Hinterlasse einen Kommentar

Innerbetrieblich & interaktiv: So funktioniert Weiterbildung heute

© Antoniodiaz | Dreamstime.com

© Antoniodiaz | Dreamstime.com

Um das Potenzial ihrer Mitarbeiter voll auszuschöpfen, sind betriebliche Weiterbildungen für ein Großteil von Unternehmen zum Standard geworden. Dabei setzen die Betriebe auf einen Mix aus klassischen Seminaren und interaktiven Lerninhalten. Zwei Drittel nutzen externe Schulungsangebote.

Das geht aus einem Bericht des Digitalverbands Bitkom hervor, der über 500 Unternehmen ab einer Mitarbeiterzahl von zehn befragt hat. Immer öfter kommen digitale Lernangebote oder Online-Weiterbildungen zum Einsatz. Hier zeichnet sich ein klarer Trend ab. Diese bieten besonders kleinen Unternehmen eine effektive Möglichkeit, ihre Mitarbeiter zu schulen.

Dagegen werden E-Books oder Apps in diesem Bereich noch recht wenig genutzt, wie die Bitkom-Studie offenlegt. Auch so genannte Serious Games – Spiele mit Bildungseffekt – sind nur selten Bestandteil der betrieblichen Weiterbildung, genauso wie die Angebote der klassischen Online-Universitäten wie Udacity. Hier sieht Bitkom noch Potenzial und rät dazu, neuste Technologien in der betrieblichen Weiterbildung sinnvoll einzusetzen.

Veröffentlicht unter AMG Personal Management | Hinterlasse einen Kommentar

Arbeitsalltag: So macht man richtig Pause

© Corepics Vof | Dreamstime.com

© Corepics Vof | Dreamstime.com

Pausen sind im Arbeitsalltag enorm wichtig. Sie dienen dazu den Akku wieder aufzuladen und zumindest kurzzeitig einmal abzuschalten und etwas völlig anderes zu tun. Wie wichtig dabei vor allem der persönliche Spaßfaktor ist, das hat eine Gruppe von Forscherinnen der texanischen Baylor University jetzt im Rahmen einer Studie ermittelt.

In der im “Journal of Applied Psychology” erschienen Erhebung wurden Verwaltungsfachangestellte mit der Erstellung von Protokollen beauftragt, in denen die Merkmale der Pausen und das aktuelle Befinden nach der Pause festgehalten wurden. Aus diesen Fakten arbeiteten die Forscherinnen die Kerncharakteristika einer wirklich erholsamen Arbeitspause heraus.

Und diese lauten wie folgt:

Spaß in der Pause haben

Diesen Punkt sehen die Forscherinnen als den absolut wichtigsten an. Pausen müssen den persönlichen Spaßfaktor beinhalten. Hier zählt wirklich nur, genau das zu tun, was einem selbst Freude macht. Gegen seine eigenen Vorlieben zu handeln, so die Forscherinnen, ziehe nur noch weitere Energie, anstatt neue zu generieren – um so zu regegenerieren.

Früh Pausen machen

Wer erst am Mittag oder Nachmittag damit beginnt, Pausen zu machen, der ist oft schon so erschöpft, dass die Regeration nur schwer in Gang kommt. Nach Empfehlung der Forscherinnen sollten schon früh am Arbeitstag entsprechende Auszeiten eingeschoben werden. Auf diese Weise geht die Leistungsfähigkeit nicht komplett in den Keller, sondern bleibt auf gutem Niveau.

Öfter Pausen machen

Bei vielen Arbeitnehmern sind die Pausenzeiten klar reglementiert. Trotzdem ist es wichtig, zwischendurch immer auch kleinere Pausen zu machen. Wer sich alles für die eine große Pause aufspart, der läuft nach Ansicht der Forscherinnen Gefahr, sich nicht mehr in produktiven Maße zu erholen. Das das im Alltag oft schwierig ist, zählt – wie so oft – nur die persönliche Erfahrung. Testen Sie einfach selbst, was ihnen gut bekommt. Zwei Pausen – dann aber längere – sollten es an einem normalen Arbeitstag aber mindestens sein.

Veröffentlicht unter AMG Personal Management | Hinterlasse einen Kommentar

Die Kraft der Visualisierung: Mit dem Kopf-Kino zum Erfolg

© Alain Lacroix | Dreamstime.com

© Alain Lacroix | Dreamstime.com

Besonders Profisportler bedienen sich sehr oft der eigenen Vorstellungskraft, um sich auf bestimmte Situationen vorzubereiten. Immer und immer wieder spielen sie diese im Kopf durch und kennen am Ende jede noch so kleine Nuance. Auch im Berufsleben kann diese Technik sehr vorteilhaft eingesetzt werden.

Die Vorstellung – oder auch Visualisierung – ist eine spätestens seit dem weltweiten Bestseller “Psycho-Cybernetics” von Maxwell Maltz bekannte Methode. Durch das “Erleben” von Situation vor dem geistigen Auge wird der Weg zum persönlichen Erfolg geebnet – oder einfach zu dem, was man sich wünscht. Das kann sowohl privater als auch geschäftlicher Natur sein.

Maltz geht hier sicher sehr in die Tiefe und die Visualisierung, die er beschreibt, ist teils sicher für viele Menschen recht esoterisch angehaucht. Interessant ist das Vorstellen bestimmter Situationen mit positivem Ausgang aber allemal. Zum einen macht man sich die Umstände voll bewusst und zum anderen senkt diese Erfahrung beispielsweise die Nervosität in ungewohnter Atmosphäre und stärkt das Selbstbewusstsein. Malt würde sagen, dass man sich auf den Erfolg “programmiert”, da er das Unterbewusstsein quasi als kybernetische Einheit sieht, die nach den eigenen Wünschen geformt bzw. auch reprogrammiert werden kann.

Ob Bewerbungsgespräch, wichtiges Meeting oder Vortrag – besonders im Berufsleben kann die Technik der Visualisierung sehr hilfreich sein. Kein Wunder, dass sich Sportler und auch Künstler auf höchstem Niveau dieser bedienen.

Veröffentlicht unter AMG Personal Management | Hinterlasse einen Kommentar

Gehalt und Lebenshaltung: Deutschland im europäischen Vergleich auf Platz drei

© Helder Almeida | Dreamstime.com

© Helder Almeida | Dreamstime.com

Eine aktuelle Studie über den Lebensstandard gibt Aufschluss darüber wie sich das Verhältnis von Einkommen und Preisniveau in den verschiedenen Ländern Europas darstellen. Trotz vergleichsweise geringer Nettolöhne landet Deutschland trotzdem auf einem der vorderen Plätze.

Wenn es um das Gehalt und die damit verbundene Kaufkraft geht, dann ist nicht allein der Inhalt der Lohntüte entscheidend. Eine Studie von Glassdoor Economic Research hat jetzt ermittelt, was man sich von seinem Gehalt im jeweiligen Land Europas leisten kann. Im Ranking landet Deutschland dabei auf Platz drei.

Beim der Bewertung ging es um das Verhältnis von Einkommen und Lebenshaltungskosten. Im europäischen Vergleich lagen nur die Schweiz und Dänemark vor Deutschland. Dabei bewegt sich der deutsche Durchschnittslohn mit 44.000 Euro nur im Mittelfeld des 18- Länder-Vergleichs. Kosten für Lebensmittel, Transport, öffentliche Versorgung etc. aber sind in Deutschland im Vergleich niedriger, was den Podiumsplatz im Ranking erklärt.

Mit durchschnittlich 72.000 Euro werden in der Schweiz übrigens die höchsten Löhne gezahlt. Die mit 13.000 Euro niedrigsten werden in Estland gezahlt.

Veröffentlicht unter AMG Personal Management | Hinterlasse einen Kommentar

Elegant verklausuliert: Wie Unternehmen Kritik im Arbeitszeugnis üben

© Alphaspirit | Dreamstime.com

© Alphaspirit | Dreamstime.com

Gesetzlich ist es Arbeitgeber nicht gestattet, offen Kritik in Arbeitszeugnissen zu äußern. Trotzdem bieten viele – oft sogar positiv klingende – Floskeln den Ex-Chefs die Möglichkeit entsprechende Punkte in den Bewertungen zu verstecken. Gut für den Arbeitnehmer, wenn er weiß, was bestimmte Formulierungen wirklich beinhalten – denn gegen ein zu schlechtes Arbeitszeugnis kann man vorgehen.

Hier sind einige Klassiker, die man kennen sollte. Wie gesagt, oft klingen Sie besser als Sie sind und hinterlassen bei den Personalern, die sie lesen ein denkbar schlechtes Bild.

Er/Sie hat mit seiner/ihrer geselligen Art zur Verbesserung des Betriebsklimas beigetragen

= Er/Sie hat Alkoholprobleme

Er/Sie machte sich mit großem Eifer an die ihm/ihr übertragenen Aufgaben

= Trotz Fleiß hatte er/sie keinen Erfolg

Er/Sie zeigte Verständnis für seine/ihre Arbeit

= Brachte aber keine Leistung

Er/Sie erledigte alle Aufgaben pflichtbewusst und ordnungsgemäß

= Er/Sie war ein/e Bürokrat ohne Eigeninitiative

Er/Sie verstand es, alle Aufgaben mit Erfolg zu delegieren

= Drückte sich vor der Arbeit

Er/Sie hat alle Aufgaben in seinen/ihrem und im Firmeninteresse gelöst

= Hat Firmeneigentum gestohlen

Im Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten zeigte er/sie durchweg eine erfrischende Offenheit

= Er/Sie ist sehr vorlaut

Seine/Ihre umfangreiche Bildung machte ihn/sie zu einem gesuchten Gesprächspartner

= Er/Sie führte lange Privatgespräche

Für die Belange der Belegschaft bewies er/sie immer Einfühlungsvermögen

= Er suchte sexuelle Kontakte im Kollegenkreis

Er/Sie verfügt über Fachwissen und hat ein gesundes Selbstvertrauen

= Überspielt mit Arroganz sein/ihr mangelndes Fachwissen

Wir bestätigen gerne, dass er/sie mit Fleiß, Ehrlichkeit und Pünktlichkeit an seine/ihre Aufgaben

herangegangen ist

= Ihm/Ihr fehlt die fachliche Qualifikation

Bei Kunden war er/sie schnell beliebt

= Er/Sie besitzt keine Verhandlungsstärke

Er/Sie arbeitete sehr genau und erledigte seine/ihre Aufgaben ordnungsgemäß

= Er/Sie ist uneffektiv und bürokratisch

Veröffentlicht unter AMG Personal Management | Hinterlasse einen Kommentar

Einfach Machen: Mit Tatkraft und Erfahrungswerten zum Erfolg

© Citalliance | Dreamstime.com

© Citalliance | Dreamstime.com

Mit der unmissverständlichen Aufforderung im Titel, endlich aufzuhören und einfach zu machen, wurden reihenweise Bücher geschrieben und Seminare gehalten. So simpel und abgedroschen diese Aufforderung auch klingen mag, sie hat einen tieferen Sinn.

Dieser erschließt sich allerdings nur denjenigen, die diese Aufforderung wirklich umsetzen. Kein Wunder, dass genau diese Art des Machens und Erfahrens zu den Grundzügen erfolgreicher Menschen gehört.

Unter „Speed of Implementation“ versteht man schlicht die Schnelligkeit der Umsetzung von Projekten und Ideen. Grundlegendes Ziel ist es, die Dinge einfach zu tun, ohne (zu) viel darüber zu reden. Den wissenschaftlichen Beweis trat übrigens eine US-Studie an, die 1.000 Unternehmen befragte, die sofort im ersten Jahr erfolgreich waren. Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass die schnelle Umsetzung der maßgebliche Grund für den Erfolg war.

Generell bedeutet dies nicht, dass man mit einer unausgegorenen Idee an den Start geht, nur um keine Zeit zu verlieren. Ist die Idee durch Filterung, Überprüfung und Planung zu einem Projekt geworden, erst dann startet man – und zwar umgehend – mit der Umsetzung.

Dann liegen die Vorteile auf der Hand:

  • Wer schnell in die Praxis eingetaucht ist, erhält auch schnell Rückmeldungen, auf deren Basis sich Produkt oder Dienstleistung verbessern lassen.
  • Auf dieser Basis entwickeln sich neue Projekte schneller und effektiver.
  • Dies spart nicht nur Zeit sondern auch Geld – und sollte schneller welches einbringen, dass dann schon wieder in die nächste Idee, das nächste Projekt investiert werden kann.

Veröffentlicht unter AMG Personal Management | Hinterlasse einen Kommentar

Dem Traumjob auf der Spur: An der eigenen Leidenschaft arbeiten

© Hugo Felix | Dreamstime.com

© Hugo Felix | Dreamstime.com

Wer seiner Leidenschaft folgt, der findet am Ende fast schon zwangsläufig seinen Traumjob. Diese oft vertretene These hat leider einen großen Haken.

Um seinen Traumjob zu finden, muss man erst einmal seiner ganz persönlichen Leidenschaft auf die Spur kommen – und das kann besonders wenn man sich dabei unter Druck setzt gern auch mal ewig dauern.

Erfolgversprechender bei der Suche nach einer wirklich erfüllenden Tätigkeit ist es jedoch, Dinge, die man gern tut weiter voranzutreiben und das Wissen und die Fähigkeiten um diese herum zu vertiefen. Auf diese Weise nähert man sich seiner Leidenschaft auf produktive Weise an und stochert nicht nur sinnbildlich im Halbdunkel.

Hat man diese Leidenschaft gefunden, folgt im nächsten Schritt die „Transformation“ in den Traumjob.

Übrigens, der US-amerikanische Professor Cal Newport nennt als Kriterien für einen Traumjob drei Dinge:

  • Er muss die Möglichkeit bieten kreativ Neues zu schaffen.
  • Er muss Nutzen für andere Menschen schaffen.
  • Er muss die Möglichkeit der Selbstbestimmung schaffen.

Veröffentlicht unter AMG Personal Management | Hinterlasse einen Kommentar

Positives Feedback: Drei Hinweise eines guten Vorstellungsgesprächs

© ProductionPerig | Dreamstime.com

© ProductionPerig | Dreamstime.com

So wirklich sicher kann man sich nach dem Vorstellungsgespräch wohl nie sein. Aber gewisse Signale deuten daraufhin, dass seitens des Unternehmens oder des Personalverantwortlichen Interesse besteht.

Wenn Sie sich also Fragen, ob Sie gut angekommen sind, dann checken Sie dies doch einfach mal anhand von diesen drei Kriterien:

1. Gute Atmosphäre
Klingt im ersten Moment banal, aber oft ist das gegenseitige Verständnis und auch Sympathie ein sehr gutes Zeichen. Vor allem aber ist dafür das generelle Interesse des Personalers von Nöten. Ansonsten hätte sich ein positives Gespräch wohl gar nicht erst entwickelt.

2. Kein „würde, hätte, könnte“
Wenn sich im Laufe des Gesprächs der Konjunktiv immer mehr verflüchtigt, dann ist das ein untrügliches Indiz dafür, dass sich der Personalverantwortliche Sie bereits im Unternehmen sieht.

3. Überziehen

Wenn draußen bereits die nächsten Bewerber warten und der Personaler trotzdem keine Anstalten macht, das Gespräch zu beenden, dann ist dies ebenfalls ein Zeichen, dass als positiv zu deuten ist. Auch hier haben Sie bereits die nötigen Hürden übersprungen, ihr Gegenüber ist ernsthaft interessiert.

Veröffentlicht unter AMG Personal Management | Hinterlasse einen Kommentar